LOA WILD WIRD ZUR PRÄSIDENTIN DER JGLP SCHWEIZ GEWÄHLT
Diesen Samstag wählten die Jungen Grünliberalen ein neues Präsidium: Loa Wild, Landrätin aus Uri, wird Präsidentin. Leonardo Gomez Mariaca und Alex Häner sind neue Vizepräsidenten. Zudem beschloss die JGLP Schweiz einstimmig die Nein-Parole zur Chaos-Initiative der SVP Schweiz.

Wechsel an der Spitze: 22-jährige Landrätin und Sängerin aus Uri übernimmt das Ruder
Die 22-jährige Loa Wild übernimmt neu das Präsidium der Jungen Grünliberalen Schweiz. Die Psychologiestudentin und Singer-Songwriterin aus Altdorf (UR) blickt trotz ihres jungen Alters bereits auf eine beachtliche politische Laufbahn zurück. Sie hat die junge GLP Uri mitgegründet und sich in kurzer Zeit auch national einen Namen gemacht. 2024 wurde Wild in den Urner Landrat gewählt und ins Vizepräsidium der Jungen Grünliberalen Schweiz berufen. Nun steht sie an der Spitze der Jungpartei.
Unterstützt wird Wild von Alex Häner und Leonardo Gomez Mariaca, die neu als Vizepräsidenten amten. Das Präsidiumsteam vereint unterschiedliche Regionen und Perspektiven: Gomez Mariaca vertritt die Romandie und promoviert aktuell in Umweltstrafrecht, während Häner aus Zürich stammt, dort für die Gemeinderatswahlen kandidiert und sich unter anderem bei den Queer Officers engagiert. Gemeinsam steht das Team für eine junge, vielfältige und zukunftsorientierte Ausrichtung der Partei.
Klares Zeichen für eine stabile Wirtschaft: die Chaos Initiative findet keinen Zuspruch
Die Mitgleider der Jungen Grünliberalen Schweiz fassen ohne Gegenstimmen die Nein Parole zur 10-Millionen-Initiative der SVP. Diese “Chaos Initiative” würde zu einer Kündigung der Bilateralen führen und in bereits geopolitisch instabilen Zeiten die Schweizer Wirtschaft zunehmend beeinträchtigen. Die frisch gewählte Präsidentin der Jungpartei, Loa Wild, sagt dazu: “Unsere Spitäler, der öffentliche Verkehr und viele weitere systemrelevante Bereiche funktionieren nur dank Arbeitskräften aus der EU. Wer die Bilateralen aufs Spiel setzt, gefährdet den Alltag in der Schweiz.”